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Lückenschluss am Donauradweg und Aufwertung der Schiffsanlegestellen

Meilenstein für Mobilität und Tourismus in Linz

V.l.: LINZ AG-Generaldirektor DI Erich Haider, MBA, Tourismusstadträtin Doris Lang-Mayerhofer, Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart, MBA, Verkehrs-Landesrat Günther Steinkellner, Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner, Petra Riffert, Geschäftsführerin WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH, viadonau-Geschäftsführer Hans-Peter Hasenbichler.
© Land OÖ/Daniel Kauder
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Mit der Fertigstellung eines rund 400 Meter langen Teilstücks bei der Schiffsanlegestelle in Linz ist der Geh- und Radweg entlang der Donau von Linz bis St. Margarethen nun durchgängig befahrbar. Die insgesamt 3,1 Kilometer lange Verbindung für Radfahrer und Fußgänger verbessert in der Landeshauptstadt zugleich die Situation für ankommende Schiffsreisende. Im Zentrum der Arbeiten stand der Bereich des sogenannten Treppelwegs bei der Anlegestelle, wo unterschiedliche Nutzungsansprüche aufeinandertreffen. Ziel war es, eine ausgewogene Lösung für alle Beteiligten zu schaffen. Im Zuge der Bauarbeiten wurden auch die beiden Schiffsanlegestellen neu errichtet. Das Gemeinschaftsprojekt von viadonau, dem Land Oberösterreich und der WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH in Kooperation mit der Stadt Linz und Linz AG vereint Mobilität, Sicherheit und ein herzliches Willkommen für Gäste der Donauschifffahrt.

LINZ AG-Generaldirektor DI Erich Haider, MBA, freut sich über die Fertigstellung des Teilstücks. Er hebt die Leistung seines Unternehmens bei der wichtigen Elektrifizierung der Schiffsanlegestellen hervor: „Mit der Fertigstellung des Radwegs geht die offizielle Eröffnung jener Landstromanlagen, die sich flussaufwärts der Nibelungenbrücke befinden, einher. Linz verfügt insgesamt über sieben Anlagen, die wesentlich zur Aufwertung der Linzer Schiffsanlegestellen beitragen. Ein Beitrag, der den Reisenden und dem Personal auf den Schiffen, den Anrainerinnen und Anrainern sowie allen, die sich an der Donaulände aufhalten, genauso zugutekommt wie der Umwelt. Denn der größte Vorteil der Landstromanlagen ist die beträchtliche Reduktion der Lärm- und Luftschadstoff-Emissionen an den Anlegestellen. In diesem Sinne freue ich mich über das gelungene Gesamtprojekt."

Die Presseaussendung entstand in Zusammenarbeit mit dem Land OÖ, der Stadt Linz, der viadonau und der WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH. Zur Presseaussendung

LINZ AG für Energie, Telekommunikation, Verkehr und Kommunale Dienste

Die LINZ AG ist ein Unternehmen der allgemeinen Daseinsvorsorge. Mit ihren Dienstleistungen und Produkten sichert sie die Grundversorgung der Menschen in Linz und 117 Gemeinden. Die verlässliche Versorgung von 400.000 Kund*innen mit Wasser und Energie, die Entsorgung von Abfällen und Abwässern gehören ebenso zu den Aufgaben der LINZ AG wie die Bereitstellung des öffentlichen Verkehrs, der Linzer Bäder oder der Betrieb der städtischen Friedhöfe. Für die in Linz und Umgebung angesiedelten Wirtschaftsbetriebe sind darüber hinaus der Linzer Hafen und die Telekommunikationsdienste des Unternehmens von großer Bedeutung. Die LINZ AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe der Stadt Linz Holding GmbH und beschäftigt mehr als 3.400 Mitarbeiter*innen.

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Susanne Gillhofer
Pressesprecherin LINZ AG

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